Dienstag, 30. September 2014

Ödland I und II- eine beeindruckende und unheimlich düstere Postapokalypse

Genre: Postapokalypse


Die Welt und mit ihr die Gesellschaft so wie wir sie kennen, ist vor circa 30 Jahren zusammengebrochen. Nur noch wenige Menschen leben auf der Welt in kleineren Gruppen und kämpfen um die letzten Reserven oder versuchen der völlig zerstörten Natur noch ein letzes bisschen Nahrung abzugewinnen.

In einem Universitätskeller hat ein Professor schon vor dem Zusammenbruch der zivilisierten Gesellschaft eine Art Bunker aufgebaut, in dem er nun mit einigen Kollegen und und einigen wenigen Kindern lebt. Mega ist eines der Kinder und doch ganz anders. Sie wurde völlig verwahrlost als Siebenjährige vor den Toren des Bunkers gefunden und entgegen aller Vorbehalte der Wissenschaftler aufgenommen.... Nun ist sie 17, die Katastrophe schon einige Jahrzehnte her und so langsam gehen die Ressourcen zu Neige. Nach vielen fehlgeschlagenen Missionen, um die benötigten Dinge zu besorgen, liegt es nun an Mega die Bewohner des Kellers zu retten.
Doch dazu muss sie raus- in das Ödland, in dem sich jeder selbst der Nächste ist und fast nur noch Zwangsgemeinschaften gebildet werden. Menschlichkeit ist kaum zu finden, was uns der zweite Handlungsstrang um Hagen und seine Männer in aller Härte und Deutlichkeit lehrt...